„Schneebälle braten, verbotene Gedanken“

 

Schneebaelle-3D-2-transFür den Studenten Henri Faller bricht im Jahr 1970 eine Welt zusammen, sein Freund und Kommilitone wird in Dresden verhaftet. Auch er ist in Gefahr. Völlig unerwartet taucht Nina auf. Sie war seine große Liebe in der Schulzeit. Sie holen alles nach, aber Nina umgibt ein Geheimnis. Viel zu spät erkennt Henri wie trügerisch Vertrauen, Freundschaft und Liebe sein Leben begleiten. Er trifft eine Entscheidung und wagt scheinbar Unmögliches.

Lesermeinungen:

Ein Beitrag von Monika Ziegler „kultur-vision-aktuell“

Neuerscheinung auf dem Buchmarkt
Der Autor erzählt seine Geschichte spannend, das Schicksal Henri Fallers lässt den Leser nicht los. Sowohl für solche, die … alles lesen

5 Sterne bei Amazon Rezension von Dorothea: Der Roman von E.J. Kromer ist ein sehr gelungenes Werk. Leicht und flüssig führt der Autor den Leser durch die Geschichte des Henri Faller. Der Autor versteht es … alles lesen

5 Sterne bei Amazon, Rezension vom Kunden: Das Buch ist sehr spannend und unterhaltsam zu lesen, so dass man es gar nicht aus der Hand legen möchte. Es liefert interessante Einblicke in das Leben … alles lesen

5 Sterne bei Amazon Rezension vom Kunden: Die Geschichte des Henri Faller ist spannend und wird in einem ansprechenden Stil erzählt… alles lesen

5 Sterne bei Amazon Rezension von Chris: Ich habe das Buch an zwei Abenden gelesen. So hat es mich fasziniert. Die Story ist packend und beschreibt … alles lesen

Almuth V.:„Ihr Roman hebt sich angenehm ab, von den vielen polemischen Darstellungen und Betrachtungsweisen. Durch die Sachlichkeit und Beschreibungen der Verstrickungen verschiedener Romanfiguren ohne Polemik in dem System DDR und Stasi hat Ihr Roman eine sehr realistische und ungemein spannende, fesselnde Ausstrahlung.“

AM:
„Der Autor E.J. Kromer hat reale und fiktive Situationen aus der Vorwendezeit der DDR beschrieben. Ich persönlich kenne das Leben in der DDR nicht, war schockiert, als ich las, wie vorsichtig die Menschen sein mussten. In meinen späteren Unterhaltungen mit anderen Zeitzeugen bestätigten sie. „Ja, so war es“, hörte ich immer wieder. Dieses Buch ist lesenswert.“

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